Proteomik-Bioinformatik: Analyse von Proteindaten
Die Proteomik-Bioinformatik entwickelt rechnerische Methoden zur Identifizierung, Quantifizierung und Charakterisierung von Proteinen anhand von Massenspektrometriedaten.
ProteomikQuantitative Proteomik: Messung der Proteinhäufigkeit
Quantitative Proteomik nutzt Markierungsstrategien und markierungsfreie Methoden, um relative oder absolute Proteinhäufigkeiten zu messen.
ProteomikGezielte Proteomik: SRM- und MRM-Methoden
Die gezielte Proteomik nutzt eine ausgewählte Reaktionsüberwachung, um spezifische Proteine mit hoher Empfindlichkeit und Reproduzierbarkeit zu quantifizieren.
ProteomikTop-Down-Proteomik: Analyse intakter Proteine
Die Top-Down-Proteomik analysiert intakte Proteine ohne Verdauung und bewahrt so Informationen über Proteoformen und posttranslationale Modifikationen.
ProteomikVersteckte Markov-Modelle in der Sequenzanalyse
Hidden-Markov-Modelle sind probabilistische Rahmenwerke zur Modellierung von Sequenzmustern bei der Gensuche, Ausrichtung und Klassifizierung von Proteinfamilien.
SequenzanalyseK-mer-Analyse: Sequenzzusammensetzung und Häufigkeit
Die K-mer-Analyse zählt kurze Teilzeichenfolgen der Länge k in Sequenzen zur Genomcharakterisierung, Fehlerkorrektur und metagenomischen Binning.
SequenzanalyseMotiverkennung: Regulierungsmuster in Sequenzen finden
Die Motiverkennung identifiziert kurze, konservierte Sequenzmuster, die Bindungsstellen oder funktionelle Elemente darstellen.
SequenzanalyseAusrichtung mehrerer Sequenzen: Vergleich von drei oder mehr Sequenzen
Das Multiple Sequence Alignment erweitert das paarweise Alignment, um mehrere homologe Sequenzen für die phylogenetische und funktionelle Analyse zu vergleichen.
SequenzanalysePrimerdesign für PCR und Sequenzierung
Das Primer-Design erzeugt kurze Oligonukleotide mit optimaler Thermodynamik und Spezifität für PCR-Amplifikations- und Sequenzierungsreaktionen.
Sequenzanalyse