Nichtkodierende RNAs und Genregulation
Nichtkodierende RNAs, einschließlich microRNAs, lange nichtkodierende RNAs und zirkuläre RNAs, regulieren die Genexpression auf transkriptioneller und posttranskriptioneller Ebene und sind an Entwicklung und Krankheit beteiligt.
Genetische Störungen des Menschen
Genetische Störungen des Menschen entstehen durch Mutationen in einzelnen Genen, Chromosomenanomalien oder komplexe Wechselwirkungen mehrerer genetischer Varianten und Umweltfaktoren.
Populationsgenetik und das Hardy-Weinberg-Prinzip
Die Populationsgenetik analysiert Allelhäufigkeiten in Populationen unter Verwendung des Hardy-Weinberg-Prinzips als Nullmodell, um evolutionäre Kräfte wie Selektion, Drift und Migration zu erkennen.
Epigenetische Regulation der Genexpression
Epigenetische Regulation bezieht sich auf vererbbare Veränderungen der Genexpression, die die DNA-Sequenz nicht verändern und durch DNA-Methylierung, Histonmodifikationen und nicht-kodierende RNAs vermittelt werden.
Mutation und genetische Variation
Mutationen sind dauerhafte Veränderungen in der DNA-Sequenz, die genetische Variationen erzeugen, die Evolution vorantreiben und Krankheiten verursachen, wenn sie die Genfunktion stören.
Chromosomenstruktur und -organisation
Chromosomen sind hochorganisierte Strukturen aus DNA und Proteinen, die genetische Informationen verpacken und die Genexpression im Zellkern regulieren.
Mendelsche Genetik und Vererbungsmuster
Die Mendelsche Genetik beschreibt die Grundprinzipien der Vererbung durch dominante und rezessive Allele, Segregation und unabhängige Zusammenstellung von Genen.