Antigendemaskierung und IHC-Methoden
Die Antigendemaskierung stellt die Zugänglichkeit von Antikörpern in formalinfixiertem Gewebe durch hitzeinduzierte oder enzymatische Methoden wieder her und bestimmt den IHC-Erfolg.
IHC in der Tumordiagnose und -klassifikation
Die Immunhistochemie ist essenziell für die Klassifikation von Tumoren unbekannten Ursprungs, die Bestätigung der Abstammung und die Identifizierung spezifischer Tumorsubtypen.
IHC-Fehlerbehebung, Kontrollen und Optimierung
Durch die systematische Fehlerbehebung in der Immunhistochemie werden durch eine ordnungsgemäße Kontrollauswertung Ursachen für schwache Färbung, Hintergrund und falsche Ergebnisse identifiziert.
Prädiktive und prognostische IHC-Marker
Prädiktive IHC-Marker leiten die Therapieauswahl durch die Identifizierung der Zielexpression, während prognostische Marker das Patientenergebnis unabhängig von der Behandlung abschätzen.
Prinzipien der Immunhistochemie
Die Immunhistochemie nutzt Antikörper-Antigen-Bindung zur Lokalisierung spezifischer Proteine in Gewebeschnitten für die Zelltypisierung, Tumorklassifikation und Biomarkerbestimmung.