Hämolytische Anämien
Hämolytische Anämien resultieren aus der vorzeitigen Zerstörung roter Blutkörperchen, klassifiziert nach dem Ort der Hämolyse und der zugrunde liegenden Ätiologie.
HämatologieEisenmangelanämie
Eisenmangelanämie ist weltweit der häufigste Nährstoffmangel und durch mikrozytäre hypochrome Erythrozyten und erschöpfte Eisenspeicher gekennzeichnet.
HämatologieMegaloblastäre Anämien
Megaloblastäre Anämien resultieren aus einem Mangel an Vitamin B12 oder Folsäure und führen zu einer beeinträchtigten DNA-Synthese und einer makrozytären Anämie mit charakteristischen morphologischen Merkmalen.
HämatologieEinführung in hämatologische Malignome
Hämatologische Malignome sind klonale Erkrankungen hämatopoetischer Zellen, die nach Abstammung (myeloisch/lymphoid) und klinischem Verlauf (akut/chronisch) klassifiziert werden.
HämatologieAkute und chronische Leukämien
Leukämien sind klonale hämatopoetische Neoplasien, die nach Abstammung (myeloisch/lymphoid) und klinischem Tempo (akut/chronisch) mit eindeutigen Labormerkmalen klassifiziert werden.
HämatologieLymphome
Lymphome sind lymphoide Neoplasien, die in Lymphknoten oder extranodalen Stellen auftreten und in Hodgkin- und Non-Hodgkin-Typen mit unterschiedlicher Histopathologie und Immunphänotyp eingeteilt werden.
HämatologieStörungen der Plasmazellen
Bei Plasmazellstörungen handelt es sich um klonale Proliferationen von Immunglobulin-sezernierenden Plasmazellen, die von einer gutartigen monoklonalen Gammopathie bis zum multiplen Myelom reichen.
HämatologieKlassifikation von Anämien
Anämie wird anhand der Erythrozytenmorphologie und des zugrunde liegenden Mechanismus klassifiziert und richtet sich nach der Laboruntersuchung und Differenzialdiagnose.
HämatologieBlutkomponententherapie
Bei der Blutkomponententherapie wird Vollblut in Komponenten für eine gezielte Transfusion aufgetrennt, um spezifische Defizite zu korrigieren.
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