Amyloid-, Pigment- und Mineralflecken
Histochemische Färbungen auf Amyloid, endogene Pigmente und Mineralablagerungen identifizieren diese Substanzen in Gewebeschnitten für eine spezifische Diagnose.
FärbetechnikenKohlenhydrat- und Mucin-Histochemie
Kohlenhydrat- und Muzinfärbungen erkennen Glykogen, Glykoproteine, Proteoglykane und Muzine in Gewebeschnitten für die diagnostische Histochemie.
FärbetechnikenBindegewebs- und Muskelflecken
Bindegewebsfärbungen färben Kollagen, elastische Fasern, Muskeln und Fibrin unterschiedlich ein, um Fibrose, Gefäßerkrankungen und Gewebeschäden zu beurteilen.
FärbetechnikenH&E: Formulierung, Chemie und Fehlerbehebung
Hämatoxylin und Eosin sind die Standardgewebefärbung; Seine Chemie und Formulierung bestimmen die Kerndetails und den zytoplasmatischen Kontrast.
FärbetechnikenFärbemittel für Mikroorganismen im Gewebe
Histochemische Färbungen für Mikroorganismen ermöglichen die Visualisierung von Bakterien, Pilzen, Mykobakterien und Parasiten in formalinfixierten Gewebeschnitten.
FärbetechnikenAutomatisierte Gewebeverarbeitung: Protokolle, Reagenzien und Fehlerbehebung
Automatisierte Gewebeprozessoren entwässern, reinigen und infiltrieren fixiertes Gewebe mit Paraffinwachs durch programmierte Zyklen des Reagenzienaustauschs.
GewebevorbereitungEntkalkungstechniken
Durch die Entkalkung wird Kalzium aus mineralisiertem Gewebe entfernt, um das Schneiden zu ermöglichen. Dabei werden Säuren oder Chelatbildner verwendet, die Morphologie und Antigenität bewahren müssen.
GewebevorbereitungEinbettung und Biobanking
Durch das Einbetten wird Gewebe in Paraffinblöcken zum Schneiden ausgerichtet, während Biobanking Gewebe und Blöcke für zukünftige Forschung und molekulare Analysen konserviert.
GewebevorbereitungFixierung: Theorie, Chemie und Fixiermitteltypen
Die Fixierung bewahrt die Gewebemorphologie durch die Stabilisierung von Proteinen und die Verhinderung einer Autolyse, wobei die Wahl des Fixiermittels den Erfolg der nachfolgenden Färbung bestimmt.
Gewebevorbereitung