Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung
Die Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung verwendet fluoreszenzmarkierte DNA-Sonden, um spezifische DNA-Sequenzen auf Chromosomen und in Interphasekernen nachzuweisen und zu lokalisieren.
In-situ-Hybridisierung
Die In-situ-Hybridisierung verwendet markierte komplementäre DNA- oder RNA-Sonden, um spezifische Nukleinsäuresequenzen in intakten Zellen, Geweben oder Chromosomen nachzuweisen und zu lokalisieren.
Phagen-Display
Phagen-Display ist eine molekularbiologische Technik, bei der fremde Peptide oder Proteine auf der Oberfläche von Bakteriophagen präsentiert werden, wodurch die Selektion und Evolution von Molekülen mit gewünschten Bindungseigenschaften ermöglicht wird.
Chromatin-Immunpräzipitation
Die Chromatin-Immunpräzipitation ist eine Methode zur Kartierung von Protein-DNA-Interaktionen im Genom und identifiziert, wo Transkriptionsfaktoren und Histonmodifikationen lokalisiert sind.
CRISPR-Anwendungen über Cas9 hinaus
Die CRISPR-Technologie hat sich weit über die Genomeditierung mit Cas9 hinaus entwickelt und umfasst Basen-Editierung, Prime-Editierung, Genregulation und diagnostische Anwendungen.
DNA-Microarrays und Genexpressionsanalyse
DNA-Microarrays ermöglichen die gleichzeitige Messung der Expressionsniveaus tausender Gene und liefern einen genomweiten Überblick über die zelluläre Transkriptionsaktivität.
EMSA und DNA-Footprinting
EMSA und DNA-Footprinting sind klassische Methoden zur Untersuchung von Protein-DNA-Wechselwirkungen, die Bindungsaffinität, Spezifität und die exakten Nukleotide, die von Proteinen kontaktiert werden, aufzeigen.
Durchflusszytometrie
Die Durchflusszytometrie ist eine laserbasierte Technologie, die physikalische und chemische Eigenschaften einzelner Zellen oder Partikel in einem Flüssigkeitsstrom schnell misst.
Hefe-Zwei-Hybrid-System
Das Hefe-Zwei-Hybrid-System detektiert Protein-Protein-Interaktionen in lebenden Hefezellen durch Rekonstitution eines funktionellen Transkriptionsfaktors.
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